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Gesundheit & Ernährung

Stress beim Hund

Stress bzw. entsprechendes Stressverhalten sind grundsätzlich sehr sinnvolle und ganz natürliche Reaktionen. Sie dienen zur Anpassung des Körpers an Situationen aus der Umwelt und helfen, damit klar zu kommen und sich richtig zu handeln, zum Beispiel Flucht bei Gefahr.
Man muss allerdings unterscheiden zwischen situativem kurzzeitigem Stress oder andauerndem Stress. Ein kurzzeitiges Stressempfinden ist gesund und dient dazu konfliktbehaftete Situationen zu meistern. Andauernder Stress aber kann zu empfindlichen Störungen im neurologischen sowie organischen Bereich führen.

Der Hundekörper reagiert

Gerät ein Hund in Stress, kommt es zu speziellen körperlichen Reaktion: Botenstoffe aus dem Gehirn werden aktiviert, um gezielt Energie aus bestimmten Körperregionen weg und in bestimmte andere Körperregionen hinein zu leiten: Aus dem Magen-Darmbereich, der durch den vegetativen Parasympathikus gesteuert wird, wird Energie entzogen. Darum nimmt ein Hund der unter Stress steht auch keine Leckerchen mehr an, da der Organismus die entsprechende Energie fehlt, um den Verdauungsvorgang abzuwickeln.

Eine Energiezufuhr in Stressituationen erfahren dagegen Organe wie:
–  das Herz, damit der Blutkreislauf in Schwung kommt
–  die Lunge, damit sich die Bronchien besser füllen können und der Hund mehr Sauerstoff aufnehmen kann

Außerdem setzt die Leber Glukose frei, damit sich der Blutzuckerspiegel erhöht und der Hund effektiver reagieren kann. Das Blut wird mit Fett angereichert und der Blutkreislauf erhöht, damit die Muskulatur besser durchblutet und der Hund rasch auf entsprechende Angriffs-oder Fluchtauslöser reagieren kann.
Initiator für diese automatischen körperlichen Reaktionen ist der Sympathikus. Er ist ein Teil des vegetativen Nervensystems und der Gegenspieler zum Parasympathikus. Er setzt die Neurotransmitter Cortisol und Noradrenalin frei, die „Stresshormone“.

Äußerliche Stressanzeichen des Hundes

dog-916957_1280Ein gestresster Hund zeigt Überreaktionen, Hyperaktivität und Ungeduld. Typisch sind Hecheln, sich Kratzen, Gähnen, die Rute jagen und eine schnelle Atmung,Man bemerkt häufig Verhaltensweisen zeigen, die nicht in die Situation passen: Übersprungshandlungen wie in die Leine beißen, Aufreiten usw.

 

Die Folgen von Dauerstress

Hunde die häufig unter Stress leiden haben ein geschwächtes Immunsystem und neigen eher zu Infektionskrankheiten. Sie ziehen sich außerdem häufiger Muskelverletzungen aufgrund extremerer, heftigerer Bewegungen zu.

Man muss unterscheiden zwischen situativem kurzzeitigem Stress oder andauerndem Stress.
Ein kurzzeitiges Stressempfinden ist gesund und dient dazu konfliktbehaftete Situationen zu meistern. Andauernder Stress aber kann zu empfindlichen Störungen im neurologischen sowie organischen Bereich führen.
Die Folgen können Depressionen, Lethargie , Schilddrüsenüberfunktion, epileptische Anfälle, Stereotypie, Selbstverstümmelung oder Leckdermatitis sein – im Extremfall mit Todesfolge.

Maßnahmen gegen Stress beim Hund

Das wichtigste ist wohl, dass ein Hundehalter grundsätzlich versucht, in allen Situationen so gut wie möglich Herr der Lage zu bleiben. Jeder Hund möchte einen starken Partner, auf den er sich verlassen kann, der ihn anleitet und gegebenenfalls sein Fels in der Brandung ist.
Stress sollte nicht unbehandelt bleiben, da der Hund sehr leidet und sich das Verhalten oft steigert, statt sich mit der Zeit zu bessern.
Zusätzlich dazu kann man mehre Maßnahmen ergreifen, um einem gestressten Hund zu helfen. Bestimmte Gerüche wie Lavendel können beruhigende Wirkung haben. Bachblüten (Rescue-Tropfen in Akutsituationen) werden gerne genommen, aber auch Pheromone (DAP Zerstäuber o.Ä.) häufig erfolgreich eingesetzt.
Weil es aber verschiedenste Formen von Stress gibt sowie unterschiedliche Schweregrade und Auslöser, sollte ein sehr unruhiger Hund einem Fachmann (Tierarzt, Verhaltensberater, Hundetrainer) vorgestellt werden.

Collie Eye Anomalie

CEA – eine erbliche Augenkrankheit

CEA ist die Abkürzung für Collie Eye Anomalie, auch als „Collie eye defect“ oder Choroidale Hypoplasie (CH) bekannt. Es handelt sich dabei um eine erbliche Fehlentwicklung im Augenhintergrund, die im schlimmsten Fall zur vollständigen Erblindung des betroffenen Hundes führt. Wie der Namen schon vermuten lässt, sind hauptsächlich Hütehund-Rassen davon betroffen.

Die Folgen von CEA

Die fatalen Veränderungen des Augenhintergrundes entstehen beim Welpen bereits im Mutterleib. Die CEA bringt verschiedene Schädigungen beziehungsweise Fehlbildungen an Lederhaut, Aderhaut, Netzhaut oder dem Sehnerv mit sich. Dazu gehören beispielsweise eine zu dünne Netzhaut, Spaltenbildung oder eine Entwicklungsstörung der Blutgefäße. Leichte Fälle von CEA bleiben meist unbemerkt, da die Sehfähigkeit des Hundes nicht oder nur wenig beeinträchtig ist. Bei einer schweren Form erblindet der Hund aber vollkommen, wenn es zum Beispiel als Folge der Collie Eye Anomalie zu einer Netzhautablösung kommt.

HuOl-Collie-Eye-AnomalieNicht immer sind beide Augen betroffen, beziehungsweise können sie unterschiedlich stark geschädigt sein. Nur Tests der Zuchttiere können CEA eindämmen. Leider gibt es für die Collie Eye Anomalie keine Heilung, Hund und Halter müssen lernen, mit dem schwindenden  Augenlicht zu leben. Glücklicherweise ist CEA jedoch nicht schmerzhaft.

Da es sich um eine autosomal-rezessive Erbkrankheit handelt, wird sie oft unbemerkt an die nächste Generation weitergegeben. Denn: Auch ein Hund, der selbst gesund ist, kann die Anlagen für CEA in sich tragen und weitervererben. Die einzige Prophylaxe für kommende Generationen ist ein Test der Zuchttiere. Eine Untersuchung des Augenhintergrunds innerhalb der ersten acht Lebenswochen eines Welpen kann zeigen, ob der Hund betroffen ist oder nicht.

Auch ein spezieller Gentest ist inzwischen möglich, der eine sichere Diagnose bringt. Von der CEA betroffene Tiere müssen von der Zucht ausgeschlossen werden.

Häufig betroffene Rassen

Eine Veranlagung für CEA besteht wie gesagt hauptsächlich bei Hütehunden: Collies, Shetland Shepdogs,  Border Collies, Bearded Collies, Lancashire Heeler und Australian Shepherds sind nachweislich betroffen. Aber auch bei Nova Scotia Duck Tolling, Retrievern und Langhaar Whippets wurde CEA bereits festgestellt. Am häufigsten betroffen sind Kurz- und Langhaar-Collies.

Übrigens: Es besteht offensichtlich kein Zusammenhang zwischen CEA und bestimmten Fellfarben oder anderen optischen Besonderheiten.

Alles über Flöhe

Hat Ihr Hund Flöhe?

Das kann passieren – und es ist kein Zeichen von mangelnder Hygiene! Sie sollten aber über die kleinen Blutsauger Bescheid wissen, um sie rechtzeitig zu erkennen, wirkungsvoll zu bekämpfen und deren Folgen zu verhindern!

Wo leben Flöhe?

Flöhe leben nicht, wie gemeinhin angenommen, dauerhaft am Hund, sondern in dessen Umgebung! Sie legen bereits in den ersten Tagen nach Befall des Wirtstieres ihre Eier. Diese Eier bleiben aber nicht am Hund, sondern fallen in der Umgebung ab. Sobald Sie also einen Floh an Ihrem Hund entdecken, sollten Sie nicht nur den Hund, sondern auch seine nähere Umgebung (Schlafplatz, Teppiche, Polstermöbel, etc.) gründlich reinigen. Dazu sind im Fachhandel oder in der Apotheke spezielle Präparate erhältlich.
Die Ansteckung mit den Parasiten erfolgt in der Regel von Wirt zu Wirt. Sprich: Ein Hund kann sich überall mit Flöhen anstecken, wo andere befallene Tiere sich aufhalten oder aufgehalten haben. Auch beim Spiel mit befallenen Artgenossen können Flöhe „überspringen“. Es kann sogar ausreichen, wenn ein Hund an einem aufgestöberten Igel schnüffelt – Igel haben häufig jede Menge Flöhe.

Was für Flöhe gibt es?

Der Hundefloh (Ctenocephalides canis) ist unter unseren Vierbeinern ebenso verbreitet wie der Katzenfloh (Ctenocephalides felis). Auch ein Befall von Rattenflöhen und anderen Floharten ist möglich, jedoch relativ selten.
Der Hundefloh ist meistens sehr wirtstreu, das heißt, er macht seinem Namen alle Ehre und bevorzugt tatsächlich Hunde, Menschen befällt er selten. Der Katzenfloh nimmt es dagegen nicht so genau, er plagt auch gerne Hunde – und deren Besitzer. Flohbisse beim Menschen sind sehr charakteristisch: Man entdeckt jeweils drei nahe aneinander liegende Bissstellen, so genannte Flohstraßen, die leicht geschwollen, rötlich und sehr stark juckend sind. Oft hat man gleich viele solcher Flohstraßen am Körper, nicht selten über Nacht.

Wie erkenne ich Flöhe?

Sowohl Hundeflöhe als auch Katzenflöhe sind recht leicht zu erkennen: Sie sind zwischen zwei und vier Millimeter groß, wobei der Katzenfloh der kleinere ist. Ihr harter Panzer ist rötlichbraun gefärbt und sie krabbeln flink durchs Hundefell.
Auch die Symptome, die die Parasiten beim Hund verursachen, sind relativ eindeutig: plötzlicher, starker Juckreiz, extremes Belecken, Kratzen und Beißen der betroffenen Stellen, Rötungen, oft Haarausfall. Viele Hunde reagieren sogar allergisch!
Gut zu wissen: Machen Sie den Flohkottest. Bürsten Sie Ihr Tier gründlich auf einer hellen Unterlage (Decke, Handtuch, etc.). Fallen dabei kleine schwarze Krümelchen aus dem Fell auf die Unterlage, kann dies Flohkot sein. Wischen sie die Krümel nun mit einem feuchten Lappen oder Küchenrolle auf. Entstehen dabei rote Verfärbungen im Lappen, ist es eindeutig Flohkot. Denn dieser besteht schließlich aus Blut.

Was muss nach Flohbefall getan werden?

Hund: Die Umgebung des Hundes muss gründlich gesäubert werden. Spot-on-Präparate oder Flohhalsbänder schützen das Tier vor weiterem Befall. Da Flöhe auch Würmer und andere Parasiten übertragen können, ist eine Wurmkur anzuraten.
Mensch: Eine überaus gründliche Reinigung des Bettes, der Bettwäsche und häufig getragener Kleidung ist nötig (bei mindestens 60 Grad in der Waschmaschine). Auch ein Besuch beim Arzt kann nicht schaden.

 

Giardien (Darmparasiten) beim Hund

Wenn ein Hund unter hartnäckigem, ständig wiederkehrenden, gelblichem Durchfall leidet, dann sollte man immer auch an Giardien (Giardieninfektion = Giardiose) denken.

Nie gehört? Es sind Dünndarm-Parasiten und es gibt sie gar nicht so selten. Im Gegenteil: Sie gehören heute zu den häufigsten Darmparasiten unserer Hunde.

Giardien sind parasitäre Einzeller (Geißeltierchen), die sich an die Darmwand heften und die Schleimhaut schädigen. Sie können vor allem Durchfall, manchmal auch Erbrechen verursachen. Der Hund kann stark abmagern, Ekzeme bekommen und insgesamt sehr geschwächt wirken. Wie stark die Symptome ausfallen, ist von Hund zu Hund unterschiedlich.

Viele Tierschutzhunde aus Südeuropa sind von Giardien befallen, aber auch hierzulande werden es immer mehr. Junge Tiere sind besonders gefährdet, ebenso Hunde mit schwachem Immunsystem. Starke, gesunde, erwachsene Hunde hingegen, können von Giardien befallen sein, ohne Symptome zu zeigen.
Besonders in Tierheimen oder Hundepensionen, wo viele Tiere auf engem Raum gehalten werden, können sich Giardien schnell ausbreiten.

Die Ansteckung erfolgt häufig z. B. über verschmutztes Wasser oder Futter. Die Giardien vermehren sich im Darm sehr schnell. Sie gelten als Zoonose-Erreger, das heißt: Auch Menschen können sich anstecken. Daher gilt höchstes Hygienegebot, wenn Giardien bei einem Hund diagnostiziert wurden.

Wer eine Giardiose bei seinem Hund vermutet, sollte umgehend einen Tierarzt aufsuchen. Tests können den Befall bestätigen oder ausschließen und eine geeignete Therapie kann beginnen.

Weitere Informationen zu Giardien oder „Giardiose des Hundes“ finden Sie auf Wikipedia.

Giardien beim Hund

Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

Die Schilddrüse ist ein lebenswichtiges Organ – auch für den Hund. Die jodhaltigen Schilddrüsenhormone beeinflussen bzw. steuern im Prinzip den gesamten Organismus unter anderem den Energiestoffwechsel, die Herztätigkeit, die Verdauung und das Wachstum.

Die Hypothyreose ist eine der häufigsten Hormonstörungen bei Hunden. Die Ursachen können unterschiedlich sein und müssen von einem Tierarzt diagnostiziert werden: Im Labor wird mit Hilfe von Bluttests vor allem die Konzentration bestimmter Schilddrüsenhormone. Weitere Tests können dem Tierarzt zur Bestätigung der Diagnose dienen.

Wie bemerkt man eine Schilddrüsenunterfunktion?
Wie stark und wie genau sich eine Hypothyreose auswirkt hängt von der Form (es gibt verschiedene) und Schwere der Erkrankung ab. Der Hormonmangel kann verheerende Auswirkungen auf das körperliche und seelische Befinden eines Hundes und somit auch auf sein Verhalten haben.

Wenn man als Hundebesitzer einige der folgenden Merkmale in Kombination oder im Wechsel bemerkt (zum Beispiel: Phasen der Apathie wechseln sich mit Phasen der Nervosität ab), sollte man sicherheitshalber einen Tierarzt konsultieren:
– Apathie, Desinteresse und Antriebslosigkeit
– verändertes Sexualverhalten
– Stressanfälligkeit, Nervosität
– Unberechenbarkeit
– Ängstlichkeit und Auftreten von Phobien
– ständiger Hunger
– Gewichtszunahme
– Haut- und Fellveränderungen (struppiges, dünnes Fell, Schuppen),
– Entzündungen

Welche Hunde sind häufig betroffen?
Vor allem Senioren und/oder große bis sehr große Hunde. Rassebedingt anfällig sind außerdem beispielsweise Golden und Labrador Retriever, Barsoi, Collie, Setter und Deutscher Schäferhund.

Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion
Eine Unterfunktion ist nicht heilbar. Die fehlenden Hormone müssen dem Hund häufig lebenslang zugeführt werden (z.B. in Form von Tabletten). Darüber hinaus kann die Behandlung naturheilkundlich unterstützt werden.

Hundepfoten – Schutz im Winter

Es geht auf den Winter zu und die weiße Schneepracht lädt wieder zu langen Spaziergängen ein … aber wie sieht es für unsere Hunde und die Hundepfoten aus?

 

Die Hundepfoten wollen gepflegt werden! Streusalz, Kälte und Split reizen die Hundepfoten bzw. die Ballen und können sie spröde und rissig machen und  sogar zu Schürfwunden und Entzündungen führen. Nachfolgend ein paar Tipps und Ideen, damit Sie und Ihr Hund die Spaziergänge auch weiterhin genießen können.

Um die Hundepfoten zu schonen, kann man einfache Vorkehrungen treffen. Natürlich können Sie gesalzene und gesplittete Wege meiden. Wälder und Wiesen werden nicht gestreut und sind somit ideal für einen Ausflug in den Schnee. Oft lassen sich die gestreuten Wege aber nicht vermeiden.

Was also tun zur Vorbeugung und Pflege der Hundepfoten?

Eine gute Vorbereitung für einen langen Spaziergang durch den Schnee ist das einkremen der Hundepfoten. Dafür kann man eine spezielle Hundepfoten-Pflegecreme benutzen. Wenn diese nicht zur Hand ist, verfehlen aber auch Melkfett und Vaseline ihre Wirkung nicht, um die Hundepfoten gegen ätzende Elemente wie Streusalz zu schützen.

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Hundepfoten pflegen und schützen

Bei langhaarigen Hunden empfiehlt es sich zusätzlich die langen Haare unter den Hundepfoten zu kürzen, damit sich dort nichts festsetzt und an den empfindlichen Hundepfoten scheuert. Dies kann mit einer Schere für Hundepfoten oder einem Rasierapparat getan werden, aber niemals selbst zu Hause! Viel zu oft werden die empfindlichen und gut durchbluteten Hundepfoten dabei verletzt. Hunde- und Katzensalons verfügen über Schermaschinen, mit denen sich die Haare einfach und gefahrenlos stutzen lassen.

Nach einem Spaziergag sollten die Hundepfoten auf jeden Fall mit klarem Wasser ausgespült werden, um die verbliebenen Salz- und Splittreste zu entfernen. Danach gut abtrocknen, um Entzündungen zu vermeiden und mit einer Ringelblüten- oder Kamillensalbe einreiben, um die Hundepfoten weich und geschmeidig zu halten.

Sollte Ihr Hund besonders empfindliche Hundepfoten haben, kann auch auf spezielle Schutzschuhe für Hundepfoten zurückgegriffen werden. Diese sind in vielen Fachgeschäften für Hunde erhältlich. Es können auch Kindersocken über die Hundepfoten gestülpt werden und diese mit einem Gummiband vorsichtig befestigt werden.

Dennoch kann es passieren, dass ihr Hund sich an einem scharfen Gegenstand unter dem Schnee verletzt. Scherben und scharfe Eisklumpen lassen sich unter dem Schnee nicht erkennen und fügen den Hundepfoten schnell kleine Schnitte zu. Diese klaffen durch das Fettpolster in den Hundepfoten weit auf und müssen unbedingt behandelt werden. Die Wunde sollte desinfiziert und verbunden werden. Ein Tierarzt kann dann entscheiden, ob die Wunde nur verbunden werden sollte oder ob ein Nähen von Nöten ist.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Hunden schöne und idyllische Winterspaziergänge!

Sie haben Auslastungsschwierigkeiten in der dunklen Jahreszeit?…kein Problem! Folgen Sie dem Link und schauen sich unsere Kurse, Treffs und Workshops an. Gerne beraten wir Sie auch persönlich!